5 Nov. 2025

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Bitcoin (BTC) ist wieder auf das Niveau seines Crashs vom 17. Oktober gefallen – und für Miner wird die Luft dünner. Hohe Strompreise drücken auf die Margen, und das Geschäft mit den Rechenzentren verliert an Glanz.
Während klassische Mining-Modelle ins Straucheln geraten, sorgt ein neuer Meme Coin namens PepeNode (PEPENODE) für Gesprächsstoff. Das Projekt dreht die Idee des Minings auf links: Statt teure Hardware zu betreiben, verlagert PepeNode das Schürfen komplett in die virtuelle Welt.
Im Kern funktioniert es wie eine Art Gamified-Mining-Simulation – wer mitmacht, baut sein digitales Setup aus, optimiert Prozesse und sammelt Belohnungen, ganz ohne Stromverbrauch oder Lärmpegel im Keller.
Das Charmante daran: Die erspielten Gewinne sind keine Spielerei, sondern echte Krypto-Token. Sie lassen sich einsetzen, um das eigene virtuelle Mining-Imperium zu erweitern – und dabei zusätzliche Meme Coins wie Pepe (PEPE) oder Fartcoin (FARTCOIN) zu verdienen.
Derzeit läuft die Presale-Phase von PepeNode. Wer früh dabei ist, kann den hauseigenen Token PEPENODE – das Herzstück des Ökosystems – noch zum aktuellen Einstiegspreis von 0,0011317 US-Dollar kaufen, bevor er mit dem nächsten Listing anzieht.
Allerdings tickt die Uhr: In wenigen Stunden endet die laufende Runde und der Preis steigt mit der nächsten Phase.
Der Bitcoin befindet sich aktuell im freien Fall und notiert mit rund 103.800 US-Dollar unter dem Niveau des letzten Monatstiefs. Selbst die Zinssenkung der US-Notenbank (Fed) am 29. Oktober und eine Liquiditätsspritze von 29 Milliarden US-Dollar zwei Tage später konnten den Abwärtstrend bislang nicht stoppen.

Die Zurückhaltung der Märkte dürfte vor allem auf die Unsicherheit über mögliche Zinssenkungen der US-Notenbank im Dezember zurückzuführen sein. Solange die Fed keine klare Linie vorgibt, fehlt den Tradern der Mut, Bitcoin wieder nach oben zu treiben.
Im breiteren Kryptomarkt fielen die Kurse in den letzten 24 Stunden um 3,9 %, wobei Bitcoin um 2,9 % nachgab und seine Wochenperformance um 8,7 % ins Minus rutschte. Ethereum (ETH) verlor 5,8 %, Ripple (XRP) 6,3 %, und Solana (SOL) stürzte sogar um rund 10 % ab.
Der Ausverkauf löste über 1,27 Milliarden US-Dollar an gehebelten Liquidationen aus – eines der größten „Wipeouts“ der letzten Wochen. Solche Liquidationen entstehen, wenn Trader mit geliehenem Kapital ihre Positionen zwangsweise schließen müssen, weil die Kurse zu stark gegen sie laufen. Genau das verstärkt die Volatilität in Abwärtsphasenzusätzlich.
Trotz des Einbruchs gibt es einen Hoffnungsschimmer: Da viele gehebelte Positionen und kurzfristige Spekulanten bereits zu Monatsbeginn aus dem Markt gespült wurden, könnte sich das Vertrauen der Käufer bald erholen. Vielleicht wird der November doch noch zu dem „Moonvember“, auf den Krypto-Anleger gehofft haben.
Mit dem drohenden weiteren Kursrückgang spüren nicht nur Trader den Druck – auch Miner geraten unter Wasser. Dabei liegt die Hashrate mit 993,81 EH/s nach wie vor nahe am Allzeithoch, was zeigt, dass das Netzwerk stabil bleibt, die Gewinne aber schrumpfen.
Bitcoin-Mining ist längst kein Hobby mehr, sondern ein kapitalintensives Geschäft. Leistungsstarke Mining-Rigs kosten inzwischen Summen, die sich kaum ein Privatanleger leisten kann – es sei denn, man ist vermögend und betrachtet Mining als Freizeitprojekt.
Hinzu kommt: Die Stromkosten unterscheiden sich weltweit drastisch. In Ländern, in denen die Energiekosten höher liegen als der aktuelle Bitcoin-Wert, arbeiten Miner faktisch mit Verlust. Ein extremes Beispiel ist Irland, wo das Schürfen eines einzelnen Bitcoins rund 321.000 US-Dollar kostet – eines der unprofitabelsten Länder der Welt, es sei denn, man betreibt eine eigene Solar-Farm.

In den Vereinigten Staaten, wo sich die höchste Konzentration an Mining-Leistung befindet, liegen diedurchschnittlichen Stromkosten bei rund 107.000 US-Dollar pro Bitcoin. Das bedeutet: Selbst große Mining-Unternehmen sehen ihre Gewinne bei den aktuellen Kursen dahinschmelzen.
Ganz anders sieht es in Ländern wie Iran (1.320 US-Dollar pro BTC) oder Äthiopien (1.909 US-Dollar pro BTC) aus. Dort ist das Schürfen nach wie vor profitabel, auch wenn beide Standorte mit politischen, logistischen und regulatorischen Risiken behaftet sind.
Genau hier setzt PepeNode an. Das Projekt zeigt, dass Mining nicht zwangsläufig kapitalintensiv oder ortsgebundens sein muss. Mit seinem virtuellen, hardwarefreien Konzept bringt PepeNode die ursprüngliche Einfachheit des Minings zurück – nur diesmal zugänglich, spielerisch und für jeden nutzbar. Gleichzeitig können Nutzer dabei einige der beliebtesten Meme Coins am Markt schürfen.
PepeNode ist ein virtuelles Mining-Spiel, das es jedem ermöglicht, Kryptowährungen zu verdienen – ganz ohne teure Hardware oder Stromkosten.
Spieler verwalten digitale Mining-Rigs in einer Game-ähnlichen Umgebung, in der sie Nodes kaufen, Anlagen ausbauen und ihre virtuelle Mining-Infrastruktur erweitern können.
Je besser das Setup, desto mehr PEPENODE-Token produziert die Anlage. Wer geschickt aufrüstet und seine Meme-Coin-Erträge optimiert, kann sogar in den Bestenlisten aufsteigen und Belohnungen in beliebten Meme Coins wie PEPE, FARTCOIN und anderen verdienen.
Was PepeNode von früheren gescheiterten „Play-to-Earn“-Projekten unterscheidet, ist sein nachhaltiges Tokenmodell: 70 % aller Tokens, die für Upgrades ausgegeben werden, werden dauerhaft verbrannt. Dadurch bleibt das Angebot deflationär und der Tokenwert langfristig stabiler.

Schon in dieser frühen Phase können Spieler ihre Tokens direkt staken – mit einer beeindruckenden jährlichen Rendite von rund 630 % (APY), noch bevor das Spiel offiziell startet.
Kurz gesagt: PepeNode belebt den Pioniergeist der frühen Bitcoin-Ära neu – nur diesmal ist das Mining virtuell, zugänglich und lohnend für alle, nicht nur für jene mit großen Budgets und eigenen Serverfarmen.
Wer früh dabei sein möchte, kann sich die PEPENODE-Token noch zum Presale-Preis sichern. Auf der offiziellen PepeNode-Website lassen sich Käufe ganz einfach mit ETH, BNB oder USDT (ERC-20 oder BEP-20) tätigen – sogar per Kredit- oder Debitkarte.
Zur Aufbewahrung empfiehlt PepeNode die Best Wallet, eine der bekanntesten Krypto- und Bitcoin-Wallets auf dem Markt. Das Projekt ist dort bereits im Tool „Upcoming Tokens“ gelistet, sodass Nutzer ihre Käufe, Token-Zuteilungen und künftigen Claims bequem nachverfolgen können.
Die Smart Contracts von PEPENODE wurden von Coinsult geprüft und auditiert, was frühen Investoren ein zusätzliches Maß an Sicherheit und Transparenz bietet.
Für aktuelle Entwicklungen lohnt es sich, dem Projekt auf X und Telegram zu folgen.